ClassiX verstärkt den Vertrieb

Der Vertriebsbereich der ClassiX hat Zuwachs bekommen. Seit dem 1. Januar ist Peter Höhns als weiterer Salesmanager an Bord. Kommunikation und Kooperation nach innen und außen sind für den gelernten Bankkaufmann die Schlüssel für die Absicherung des Wachstumskurses des Technologietrendsetters ClassiX Software GmbH. Höhns blickt auf eine langjährige Erfahrung in der Softwarebranche zurück. Von 1989 bis 1992 war er Mitgesellschafter und Prokurist eines norddeutschen Softwarehauses, das auf IBM-Systemen der mittleren Datentechnik unter Nutzung des IBM-Lizenzprogrammes OfficeVision Softwarelösungen für Kommunen entwickelte.

Von 1993 bis 1994 leitete Herr Höhns den Vertrieb eines Unternehmens, das sich auf die Entwicklung von Softwarelösungen für die Datenkommunikation spezialisiert hatte, und lernte dort das Betriebssystem Unix in unterschiedlichen Derivaten kennen.

Ebenfalls 1994 wechselte der Betriebswirt in die Beratungsbranche und arbeitete als leitender Berater für ein Unternehmen, das es sich zum Ziel gesetzt hatte, kleine und mittelständische Unternehmen bei der Konzeption und Umsetzung von Vertriebs- und Marketingkonzepten zu unterstützen und im Rahmen eines Interim-Management-Ansatzes zu begleiten.

Ende 1998 erfolgte die Gründung der hoehns & hoehns dienstleistungs gmbh mit gleichem Geschäftszweck. Für ein bundesweit tätiges Softwarehaus übernahm Höhns im Rahmen eines Beratungsmandats für mehr als ein Jahrzehnt sämtliche Vertriebs- und Marketingaktivitäten.

Von 2013 bis Ende 2014 war der Vater zweier Kinder Leiter des Account-Managements bei einem Softwareentwicklungs- und -beratungshaus, das zu den Pionieren in der Entwicklung von modernen, webbasierten Lösungen für die Finanzdienstleistungsbranche zählt.

In der ClassiX-Architektur sieht Peter Höhns enormes Potenzial: „Die Software hat mit ihrer Flexibilität die besten Voraussetzungen, sich als integrierter Arbeitsplatz für Anwender klar vor anderen Mitbewerbern am Markt zu positionieren. Die Funktionalität, die die vorhandenen Module bieten, und die Konfektionierung nach einem Baukastensystem bilden nicht nur die aktuellen Bedürfnisse der Branche ab, sondern sind insbesondere auch darauf ausgelegt, eine Antwort auf zukünftige Fragestellungen der Softwarenutzer zu geben.“