ClassiX verstärkt die Basisentwicklung

Ein echter Hamburger Jung. Gerade mal zwei Kilometer Luftlinie vom Firmensitz der ClassiX Software GmbH entfernt ist Arne Schröder aufgewachsen und auch heute noch wohnt er aus Überzeugung in der Hansestadt.

Doch Heimatverbundenheit und Weltbürgertum schließen sich für Schröder nicht aus. So war er bereits während der Schulzeit ein halbes Jahr lang in Auckland (Neuseeland), um dort bei Gasteltern Land, Leute und die englische Sprache besser kennen zu lernen. Während des Studiums verbrachte er ein Semester an einer Melbourner Universität und Ende letzten Jahres stand ein dreimonatiger Amerikatrip auf der Agenda.

Genauso wohl fühlt sich Schröder aber auch bei ausgedehnten Fahrradtouren mit seiner Freundin, etwa an die Müritz in Mecklenburg-Vorpommern oder auf dem Elberadweg von Hamburg nach Prag. Überhaupt ist er ein großer Naturfan. Das Campen ist für ihn und seine Partnerin ein absolutes Muss!

Sicherlich ein guter Ausgleich zu der anspruchsvollen Tätigkeit, die Arne Schröder seit Januar dieses Jahres für ClassiX ausübt – ist er doch der führende „Kopf“ unserer Basisentwicklung.

Diese schnelle Karriere kommt nicht von ungefähr, begann Schröder doch schon zur Schulzeit im Jahr 2003 mit der Pascal-Programmierung und lernte durch die Entwicklungsumgebung Delphi von Borland die Objektorientierung kennen. Für eine das Studium begleitende Tätigkeit bei ClassiX konnten wir Arne Schröder bereits 2008 begeistern. Zu seinen damaligen Aufgaben gehörte die Erschaffung einer Entwicklungsumgebung auf Basis von Eclipse für unsere Sprache InstantView und eines Parsers hierfür.

Auch während seines Mathematikstudiums, das er als Bachelor of Science abschloss, blieb der Kontakt zu ClassiX bestehen. Er intensivierte sich, als Schröder sein Informatikstudium anschloss. Nach dem Masterabschluss mit Auszeichnung im September 2014 war die Entscheidung für den Arbeitgeber fast nur noch eine Formsache.

Bestärkt wurde Schröder in der Wahl auch dadurch, dass er die Idee von ClassiX für schlichtweg brillant hält. Die offenen und erweiterbaren Module des AppsWarehouse erlauben den Nutzern das Gesamtsystem zu verstehen und Änderungen schnell und selbstständig durchzuführen.

Und Arbeit gibt es auch genug – steht doch aktuell die Programmierung einer neuen Oberflächenschicht an, mit der beliebige Endgeräte die Funktionen der ClassiX-Softwarelösungen nutzen können. Und sein persönliches Ziel, die Programme flexibel auf unterschiedlichen Betriebssystemen betreiben zu können, will er auf keinen Fall aus den Augen verlieren.