Eunomia: Zeitmanagement statt Zettelwirtschaft

Womit hängt die Attraktivität eines Arbeitgebers zusammen und durch welche Kriterien wird diese beeinflusst?

Mit dieser Frage beschäftigte sich auch die zeag GmbH – Zentrum für Arbeitgeberattraktivität. In Kooperation mit dem Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen wurden circa 16.000 Beschäftigte aus nahezu 100 Unternehmen für die TOP-JOB-Trendstudie 2015 befragt.

Das Wissen um die Attraktivitätsförderer und -killer aus Sicht der Mitarbeiter ist relevant, weil attraktive Unternehmen nachweislich eine höhere Unternehmensleistung erbringen, innovativer sind, ihre Gesamtkapitalrentabilität höher ist und ihre Kunden nachhaltiger begeistern können.
Insbesondere für Männer seien Betriebe interessant, die auf Vertrauen setzen und eine Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen.

Verschiedene Maßnahmen, u.a. flexible Arbeitszeitmodelle wie Sabbaticals, unbezahlter Sonderurlaub, Gleitzeit, Jobsharing – häufig in Verbindung mit Homeoffice-Regelungen – belegen die Familienorientierung eines Unternehmens. Beschäftigte erhalten hierdurch mehr Orts- und Zeitsouveränität.

Der Trend hin zu Open Offices, in denen der Arbeitsplatz sich überall dort einrichten und nutzen lässt, wo er gebraucht wird – sei es der Heimarbeitsplatz, das Büro im jeweiligen Unternehmen oder der Besprechungsraum eines Kunden –, stellt die Unternehmen aber vor neue Herausforderungen: Das An- und Abwesenheitsmanagement muss Daten standortunabhängig erfassen können.

Eben diese standortunabhängige Erfassung von Arbeits- und Abwesenheitszeiten wird durch webbasierte Zeiterfassungssysteme ermöglicht.

Mit Eunomia stellen wir ein ebensolches System für die Verwaltung von Arbeits- und Abwesenheitszeiten (Urlaub, Krankheit, Fortbildungen usw.) zur Verfügung. Es bietet die Möglichkeit, Arbeitszeiten direkt auf Projekte und/oder Kostenstellen zu buchen. Diese werden in einem Kontenmodell abgebildet. Die geschaffene Transparenz bei der laufenden Kostenkontrolle vereinfacht die Nachkalkulation und ermöglicht jederzeit den exakten Nachweis des Erarbeiteten.

Die flexible ClassiX® Architektur erlaubt es, aus den elektronischen Arbeitszeitnachweisen alle gängigen Dateiformate zu erstellen, um darin enthaltene Informationen automatisiert an weitere Umsysteme, wie das Lohnabrechnungsprogramm, zu übergeben.

Alle erhobenen Daten können für frei wählbare Abfragezeiträume ausgewertet werden. Ebenso möglich ist die Übergabe von Informationen an Drittsysteme. Damit passt sich Eunomia in jedes vorhandene Systemumfeld ein.

Dank der Unicode-Fähigkeit zur Unterstützung von z.B. kyrillischen, chinesischen oder arabischen Zeichen, dem ausgefeilten Rollen- und Rechtesystem und der Mandantenfähigkeit empfiehlt sich Eunomia auch für den internationalen Einsatz und für Konzernstrukturen. Der Betrieb ist in der Cloud oder, bei Lizenzerwerb, auf einem Inhouse-Server möglich.

Weitere Informationen über Eunomia – unsere schnell einführbare, sich selbst erklärende Lösung für die professionelle Zeitwirtschaft – erhalten Sie von

Herrn Peter Höhns
Telefon 040 5305429-42
Mobil 0151 44563706