Entwicklerstimmen

StratOz GmbH

Bandstahl-Service-Hagen

Kartonagen Radowitz

Elementar Analysensysteme GmbH

Transnorm System GmbH

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StratOz GmbH

Für die einen ist es ein Lösungsbaukasten, für uns ist classix ein vollständiges Entwicklungsframework für Geschäftsanwendungen. Während die meisten classix-Kunden Applikationen von classix erwerben und ggf. auf Ihre Bedürfnisse anpassen, entwickelt StratOz mit dem Framework classix, eigenständige Lösungen.

Was macht classix für uns aus?

Mit classix ist es für uns möglich, in sehr kurzer Zeit gut wartbaren Code zu erzeugen, der auf unsere und die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten ist. Dabei sind die Datenbankzugriffe gekapselt und spielen für den Entwickler vorerst keine Rolle, wie es auch in anderen modernen Rapid Application Development Frameworks häufig der Fall ist. Was classix an dieser Stelle unterscheidet ist der Umfang. Es gibt viele Frameworks die sich auf die Entwicklung von DB getriebenen CRUD-Applikationen spezialisiert haben. classix aber bietet uns zudem Geschäftslogik und ein sehr vollständiges Klassenmodell als Basis zur Entwicklung von Geschäftsanwendungen. Eine vollständige Einheitenrechnung, Rechnen mit Datumsformaten und Zeiträumen, Konvertieren von textuellen Daten in Objekte ist bei vielen Frameworks mit einem hohen Implementierungsaufwand verbunden. Diese Funktionalitäten bietet uns classix bereits im Standard. Durch die objektorientierte DB ist es uns bis auf Datenhaltungsebene möglich, die Realität in Software abzubilden. Bei Veränderungen der Geschäftslogik bleibt classix höchst flexibel. Zusätzliche Felder, ggf. auch pro Objekt, bedürfen keiner Schema-Änderung, wie es bei anderen Datenbanksystemen häufig der Fall ist.

Bei all den „Standardanwendungen“, die classix bereits ausliefert und die uns als Beispiel für eigene Implementierung dienen, ist es für uns und unsere Kunden wichtig, dass die Programmlogik und die Oberfläche individuell angepasst werden können. Hierbei unterstützt uns der Aufbau in Klassen und Module mit der Möglichkeit der Vererbung. Das noch recht „junge“ Provider-Konzept und Messaging vervollständigen das Framework, so dass Code nicht mehrfach geschrieben werden muss  (DRY – Don’t repeat yourself) und auch ein Austausch von Informationen Modulübergreifend stattfinden kann. Die Enwicklungswerkzeuge (Parser, Eclipse-Plugin) liefert classix als Hersteller mit aus. Der modulare Aufbau wird zudem durch MophIT vervollständigt, der den bereits geschriebenen Code für die Entwicklung der Rich Client Anwendung in eine Webapplikation übersetzt. Dabei setzt classix auf aktuelle Standards aus dem Bereich der Webanwendungen (node.js, Websockets, Angular). Auch eigene Webservice-Implementierungen zum Austausch von Daten sind in kurzer Zeit entwickelt.

Die stetige, projektgetriebene Weiterentwicklung des Basisquellcodes wird in Form von „Diff-Updates“ bereitgestellt. Das bedeutet, dass bei Änderungen der Basis lediglich die Differenzen von Applikationslogik und Quellcode betrachtet werden müssen. Dies erspart uns und unseren Kunden im Betrieb lästige, umfangreiche Updates mit hohen Ausfallzeiten. Durch das Vererbungskonzept stehen Neuerungen in der Basis unmittelbar nach Einbinden des neuen Quellcodes auch in abgeleiteten Modulen zur Verfügung. Selbst ein Eingriff im laufenden Betrieb ist durch die selbst implementierte Sprache InstantView möglich, so dass Debugging und Tests auch in den laufenden Systemen möglich sind.

 

Fazit:

classix bietet nicht nur ein gutes Framework zur Beschleunigung der Entwicklung, sondern vor allem auch eine Methodik zur Abbildung der Realität in Geschäftsanwendungen. Die stetige, projektgetriebene Entwicklung hält den Quellcode jung und die Diff-Updates den Stand bei unseren Kunden aktuell. classix sehen wir nicht nur als Lieferanten an, sondern betrachten Ihn als einen kompetenten und zuverlässigen Partner für die Entwicklung unserer Lösungen.

StratOz GmbH – Die Experten für Digitale Transformation

Prozessdesign, Anwendungsentwicklung

Bandstahl Service Hagen

BSH ist ein mittelständiges Stahl-Service-Center.

Die Apps aus dem AppsWarehouse von classix bilden die Grundlage unseres Warenwirtschaftssystems. Zum Start im Jahr 2002 begannen wir zunächst mit angepassten Apps und gänzlich neuen Erweiterungen. Seit dem wurden fortlaufend neue individuelle Anforderungen von unserer eigenen IT weiterentwickelt.

Dabei kommt uns die Einfachheit des CyberEnterprise business OS zugute. Die Skriptsprache InstantView ist kinderleicht zu erlernen. Dabei handelt es sich um eine von classix entwickelte Interpretersprache, die kein Kompilieren benötigt. Dies erleichtert die Entwicklung enorm, da Änderungen am Quellcode sofort in Echtzeit nachgeladen werden können, ohne die komplette Anwendung neu starten zu müssen.

Aufgrund der objektorientierten  Datenspeicherung werden alle „Datensätze“ in der Datenbank als eine Art Datennetz gespeichert, wodurch ein „rumjoinen“ wie in relationalen Datenbanken längst  der Vergangenheit angehört.

Die Datenbank ist absolut wartungsfrei. Unsere erste Datenbank Reorganisation fand erst nach 15 Jahren Betriebszeit aufgrund der Umstellung auf 64bit statt.

Da wir keine klassischen Artikel- und Stücklisten haben, setzen wir auf den flexiblen Aufbau des CyberEnterprise Unternehmensmodells.  Um den immer weiter wachsenden Kundenanforderungen gerecht zu werden, kommt für uns eine (starre) Standard Branchensoftware nicht in Frage.

Nicht zuletzt aufgrund der Leistungsstärke des CyberEnterprise business OS waren wir eines der ersten Stahl-Service-Center, die nach der strengen Automobilnorm IATF 16949 zertifiziert wurden.

Olaf Boppenhäger
IT-Systemadministrator / Materialwirtschaft | HBV

Kartonagen Radowitz

Das CyberEnterprise business OS gibt uns große Freiheit für Anpassungen und Eigenentwicklungen.

In kurzen Iterationszyklen treiben wir in-house die digitale Transformation agil voran.

Es gelingt uns, unsere Realität und neue Anforderungen – mit hoher Akzeptanz der Fachabteilungen – sauber und solide abzubilden.

Dabei nutzen wir auch vorgefertigte Best-Practice Prozesse aus dem AppsWarehouse.

Wir erreichen nicht nur den Stand Markt üblicher Branchensoftware, wir übertreffen diesen teilweise.

Sebastian Wilke