What a wonderful world of logistics

1.162 Aussteller aus 28 Ländern präsentierten sich auf den 85.000 Quadratmetern Fläche der 13. LogiMAT in Stuttgart. Mehr als 35.000 Fachbesucher nutzten die Möglichkeit, die Messestände und 31 Fachforen in den sieben Hallen zu besuchen.

Schon diese Zahlen zeigen, dass die internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss zu einem wichtigen Treffpunkt der Intralogistik geworden ist.

ClassiX präsentierte sich zum ersten Mal auf der LogiMAT. Zugegeben, ein bisschen aufgeregt waren wir schon, doch anders als manche Künstler kurz vor dem großen Bühnenauftritt erfasste uns nicht das Premierenfieber. Dazu gab es auch überhaupt keinen Grund, denn schon die ersten Interessentengespräche, in denen wir über unsere Lösungen und Leistungen informierten, sorgten für positive Resonanz und führten zur Vereinbarung konkreter Aktivitäten.

Nicht nur mit einem Stapel von Messezetteln, aus deren Nachbearbeitung sich sicherlich viele interessante Folgegespräche ergeben werden, sondern auch mit dem guten Gefühl, dass wir mit unserer Atlas BIT Architektur eine erstaunlich clevere Lösung im Gepäck haben, sind wir in den Norden zurückgekehrt.

Für uns war die Messe aber auch eine perfekte Plattform dafür, uns über Trends, Themen und innovative Neuerungen zu informieren. So wird die Intralogistik – als Wachstumstreiber der Wirtschaft – immer mehr zum Prozess- und IT-Thema. Für die zukünftige Innovationskraft des Mittelstandes wird entscheidend sein, dass es gelingt, Teilaufgaben zu einer funktionierenden Supply Chain zu verzahnen.

Anwender erwarten sowohl zuverlässige und leistungsfähige Organisations- und Prozessabläufe als auch dazu passende intelligente und zukunftsfähige Softwarelösungen. Unternehmen sollten sich täglich die Frage stellen, welchen Wertbeitrag sie für den Kunden erbringen.

Das Messemotto „Komplexität beherrschen – Zukunft intelligent gestalten“ bedarf aber nicht nur einer stetigen Anpassung der Logistikprozesse und -systeme. Mindestens genauso wichtig ist es, dass die Entscheidungsträger in den Unternehmen sich darauf einlassen, mit den Partnern im Unternehmensumfeld eine vertrauensvolle Beziehung einzugehen und Wissen und Erfolge zu teilen.

Und was die Ausstattung hochdynamischer Arbeitsplätze im bevorstehenden Zeitalter der Industrie 4.0 mit flexiblen Anwendungen angeht, kommt uns spontan das Lied des amerikanischen Jazztrompeters und Sängers Louis Armstrong in den Sinn: „What a Wonderful World“.